„Tiere in unserem Leben sollten nicht die Ausnahme von der Regel, sondern vielmehr gelebte Selbstverständlichkeit sein, auch und gerade in Pflegeheimen und Kliniken.“
(Dr. Carola Otterstedt, Tiere als therapeutische Begleiter, Kosmos, 2001)



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Jedes Tier hat gerne eine Aufgabe. Jule trägt den Futterkorb für die Meerschweinchen

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Kinder fühlen sich sehr schnell zu Tieren hingezogen, oft verstehen sie ihre Sprache

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Tiere schenken den Senioren Zeit und lösen ein Gefühl von Entspannung und Wohlbehagen aus

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Meerschweinchen, die auf dem Schoß eines Menschen genüßlich kauen, sind zufrieden und zutraulich

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Herzlich Willkommen

Während meiner langjährigen Tätigkeit als Erzieherin habe ich mit unterschiedlichen Menschen zusammen gearbeitet: mit Kindern mit und ohne Beeinträchtigung, mit Jugendlichen und Erwachsenen mit geistiger, körperlicher oder mehrfacher Beeinträchtigung.

Um Menschen mit Beeinträchtigungen individueller begleiten und fördern zu können, absolvierte ich die Motopädieausbildung. In diesem Rahmen führte mich ein Praktikum in einen Reitstall für Heilpädagogisches und Therapeutisches Reiten; und ich spürte sofort, das wird das Richtige für mich.

In der Arbeit mit Mensch und Tier erlebte ich am eigenen Körper, wie nachhaltig die Erlebnisse mit den Tieren wirkten. Daraufhin entschloss ich mich zur Ausbildung am Institut für tiergestützte Förderung in Lingen zur Fachkraft für tiergestützte Interventionen, zusammen mit meiner Hündin Jule.

Tiere spielen im Leben der Menschen schon immer eine große und wichtige Rolle. Sei es als Nutztier, Jagdgefährte, Wach – und Schutztier oder zunehmend als Haustier mit Familienanschluß. In den letzten Jahren findet gerade auch die heilende Wirkung, die Tiere auf Menschen haben können, immer mehr Beachtung und erfährt wissenschaftliche Bestätigung.

Ein Stück dieser heilenden Wirkung möchten meine Tiere und ich auch zu ihnen bringen.